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Wie gute Urlaubsfotos gelingen

Tipp: Mit dem iPhone eher nicht

Wenn man schon eine weite Reise antritt, dann möchte man auch schöne Fotos mitbringen, doch wie häufig stellt man im Nachhinein fest, dass die Fotos doch nicht so gut geworden sind oder dass man das Beste gar nicht fotografiert hat. Auch im Zeiten von Digitalkameras ist das noch möglich.
Häufig liegt es allerdings gar nicht daran, was man fotografiert, sondern womit: Mit einem iPhone oder einem anderen Smartphone, mit dem heutzutage viele Touristen fotografieren, gelingen zwar ganz brauchbare Bilder für Facebook oder Instagram, doch wenn man Fotos wirklich langfristig aufbewahren will, dann reicht hier die Qualität häufig nicht aus - denn auf dem großen Bildschirm eines Computers oder gar Fernsehers sehen Fotos vom Smartphone dann eben doch anders aus als verkleinert in einem Browser.
Hinzu kommt, dass Smartphones aufgrund ihrer kleinen Linse (Tablets übrigens auch) nur bei gutem Wetter und perfekten Lichtbedingungen wirklich brauchbare Schnappschüsse knipsen können. Wenn es dunkel wird, der Himmel mal bedeckt ist oder aber Licht und Schatten sich abwechseln, stoßen die Smartphones schnell an ihre Grenzen.
Sinnvoll ist es daher, für einen aufwendigen, teuren Urlaub eine richtige Kamera zu kaufen. Zum Beispiel eine Spiegelreflex, die auch digitale Fotos ermöglicht, oder aber eine Systemkamera, die ohne Spiegel digital arbeitet, und bei der man die Linse austauschen kann. Denn nebem dem Sensor, der sich in der Kamera befindet, ist eben vor allem die Linse wichtig, die groß genug sein muss, um genügend Licht einfallen zu lassen, so dass das Objektiv die Umgebung möglichst original wieder geben kann.
Dann klappt es auch mit den guten Urlaubsfotos!
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